so fern in sich
Ausbreiten über eine lange rote Wiese.Hinstrecken, das weiche Wild.Sehnen, sehnen nach Ferne.Entlanglaufen, den warmen Körper.Abtasten, den samtenen roten Leib. So fern in sich. Anschauen, das begehrliche Naß.Reinblicken in das Tiefe.Sehnen, sehnen nach Nähe.Hinabgehen in das Tal.Abstoßen, die rauhe Haut. So fern von mir. Ausbreiten über den Fluß aus rotem Schaum.Wegstecken, was an den Nabel rührt.Sehnen, […]
Nicht Ich
Starrer Blick.Nichts sehen.Dumpfe Melancholie im Gestern.Heute kann nicht sein.Weil ich nicht bin, noch jemals war. Klammern an das Nichts.Es nie erreichen können.Trauern im Nimmerland.Kummerland verstellt die Sicht. Freude ist, wo ich nicht war.Gewesenes im Jetzt verharrt.Kummerland ist tief in mir.Heraus, heraus Ihr Geisterpack! Klötze. d. 25. Oktober 1995
Geschützt: Gedicht ohne Titel, um 1995
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Geschützt: Silvester 1994, Textfragment

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Geschützt: Gedichtfragment über Weihnachten, o.T.

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Geschützt: Satt II

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