Ein lächerlicher Versuch, über Fülle zu schreiben
Anmerkung, 23. Januar 2026 Jemand hat mich gebeten, meine Gedanken zum Thema „Fülle“ niederzuschreiben. Aus jetziger Sicht klingt das auch für mich etwas pathetisch. Doch als Zeitzeugnis lasse ich es hier so stehen. Fülle ist jetzt. In mir. Fülle, die ich erfahre, ist weder Masse noch Menge. Fülle im Sinne des höchsten Glücks ist nicht quantitativ erfassbar. […]
so fern in sich
Ausbreiten über eine lange rote Wiese.Hinstrecken, das weiche Wild.Sehnen, sehnen nach Ferne.Entlanglaufen, den warmen Körper.Abtasten, den samtenen roten Leib. So fern in sich. Anschauen, das begehrliche Naß.Reinblicken in das Tiefe.Sehnen, sehnen nach Nähe.Hinabgehen in das Tal.Abstoßen, die rauhe Haut. So fern von mir. Ausbreiten über den Fluß aus rotem Schaum.Wegstecken, was an den Nabel rührt.Sehnen, […]