The final destination of money is Art

Nur ein Künstler kann die letztendliche Bedeutung des Geldes entschlüsseln. „Fiat et infinitum.“Werkzyklus (2008-heute)Digitallcollagen in limitierten Editionen Geldscheine sind so flüchtig wie bar jeden Werts. Sie sind scheinbar. Ihr Wert liegt jenseits ihrer Dinglichkeit. Dieser ist bedeutungslos und billig, ja Massenware. Ihr Schein erstrahlt aus dem Glaube an ihren Wert. Der gemeinschaftliche Glaube wird in […]
„Holy Shit“ – im wahrsten Sinne des Wortes

Holy Shit, Agonda Beach 2008
Bhutan ist kein Lachgas

Shoplink Diese Arbeit basiert auf einer Geldnote aus Bhutan. Ich habe sie auf eBay erworben. Leider war ich selbst noch nicht in Buthan, doch kenne ich die buddhistische Philospohie sehr gut. Eine Reise in dieses Land nordöstlich Indiens am Fuße des Himalaya steht definitiv auf meiner Reisebucketlist ganz oben! Warum habe ich mich mit diesem […]
ARTmoney: Geld kann auch schön sein

Mit dem schönen Schein des Geldes, der ästhetischen Beschaffenheit unserer Zahlungsmittel, beschäftige ich mich seit nunmehr 20 Jahren. Angefangen hat alles mit der Idee, die abgegriffenen Geldscheine wie ein Fotonegativ zu verwenden und im analogen Prozesse der Bildwerdung chemisch Kraft des Lichtes neu erstehen zu lassen. Es entstanden die ersten „Scheinbilder“, die sich den Europäischen […]
Toasten ist auch ein fotografisches Verfahren

Die Arbeit trägt den Titel „Lob der Oberflächlichkeit“. Sie entstand als Abschlußarbeit an der Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Foto- und Filmdesign bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Karl Müller im Wintersemester des Jahres 2000. #10 37 cm x 36 cm, Einzelstück ungerahmt, konserviert und haltbar Online kaufen „Lob der Oberflächlichkeit“ Der Titel der Arbeit bezieht sich […]