
Zwischenmensch
„Zwischenmensch“ dokumentiert Begegnungen. Es geht um Verbindung in Zeiten der Spaltung. Zwischenräume werden verfüllt und überbrückt. Konservierte Begegnung erstarrt in Schönheit, denn die feinen Formen der sich greifenden Finger hinterlassen feinste Spuren im Material. Einander begreifen! Einander festhalten, ohne anzuhaften. Das Konzept brachte die US-Amerikanische Künstlerin Karen

Toasten ist auch ein fotografisches Verfahren
Die Arbeit trägt den Titel „Lob der Oberflächlichkeit“. Sie entstand als Abschlußarbeit an der Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Foto- und Filmdesign bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Karl Müller im Wintersemester des Jahres 2000. #10 37 cm x 36 cm, Einzelstück ungerahmt, konserviert und haltbar Online kaufen „Lob

PUNK: von Schimpflichtern, Jauchtauchern und Kackbratzen
Packbuscher Plansch- und Pogoparty, 13.6.2026 mit Fotos von „Jauchetaucher“, „Schimpflicht“ und „Kackbratzen“.

The final destination of money is Art
Nur ein Künstler kann die letztendliche Bedeutung des Geldes entschlüsseln. „Fiat et infinitum.“Werkzyklus (2008-heute)Digitallcollagen in limitierten Editionen Geldscheine sind so flüchtig wie bar jeden Werts. Sie sind scheinbar. Ihr Wert liegt jenseits ihrer Dinglichkeit. Dieser ist bedeutungslos und billig, ja Massenware. Ihr Schein erstrahlt aus dem Glaube

Portraits Klaus der Geiger
Klaus der Geiger, 23. Mai 2026 „Kulturelle Landpartie“, Sallahn

Der Dichterfürst und das Geld des Teufels: Goethes Moneyface
Kaufanfrage stellen Es gibt eine Ironie, die so dicht ist, dass sie fast schon Kunst ist. Oder vielleicht ist sie Kunst. Jedenfalls: Die DDR hat Johann Wolfgang von Goethe auf ihren 20-Mark-Schein gedruckt. Und Goethe – ausgerechnet Goethe – hat das Geld im Faust als mephistophelisches Machwerk

So bunt kann Freude sein: Happy Holi!
Die Schneider in ihren von Stoffen überquellenden kleinen Läden hatten in den vergangenen Tagen Hochkonjunktur. Sie schneiderten Tag und Nacht. Bharat. Heilige Orte. Ich erlebte es in Bihar, im ärmsten aller Staaten Indiens. Holi! होली Zeit für neue Kleider und Hemden. Alles muss weiß und sauber und nach Möglichkeit ganz neu und unbefleckt sein.

Bhutan ist kein Lachgas
Shoplink Diese Arbeit basiert auf einer Geldnote aus Bhutan. Ich habe sie auf eBay erworben. Leider war ich selbst noch nicht in Buthan, doch kenne ich die buddhistische Philospohie sehr gut. Eine Reise in dieses Land nordöstlich Indiens am Fuße des Himalaya steht definitiv auf meiner Reisebucketlist
Von Ihnen lernte ich das Sehen
Nachruf für meinen Fotografieprofessor Jürgen Heinemann, der meine Sichtweise als Fotograf entscheidend geprägt hat.

MKQ und wie ich doch Mathe hasse
Das Werk “MKQ” bildet eine Brücke zwischen zwei meiner prägenden Stilen. Es verbindet das ARTmoney-Projekt mit den Pixelbildern. “MKQ” basiert auf einer Abbildung des zehn D-Mark Scheines mit dem Portrait von Karl Friedrich Gauß. Der große deutsche Mathematiker entdeckt die Methode der kleinsten Quadrate (MKQ), nach der

Diese Wilde Wolle ist kein Bondage
Es ist so schön, zu beobachen, wie die Menschen auf die nackten Wollskulpturen in meinem Kunst-Schau-Fenster reagieren. Die Figuren „ADAM & EVA“ wurden von der Künstlerin Sunny Schuster geschaffen. Manchmal öffne ich das Schaufenster, um das Leben der alten Hansestadt in mein Studio zu lassen. Dann sehe

Revolution und das schöne böse Geld
Wir leben mitten in einer Revolution. Manche nennen diesen Prozess “Digitalisierung des Finanzwesen”. Ich nenne sie “Moneyrevolution” und schaffe dafür ein Motiv. Geld befreit sich von seiner DingleichkeitDas Geld befreit sich aus seiner Dinglichkeit, seinem Zwang, an ein Objekt gebunden zu sein. Noch sind diese Objekte schmutzige
Hörisch: Die intime Beziehung von Gott, Geld und Medien
Der Philosoph Jochen Hörisch beschreibt mit seinem Werk “Gott, Geld, Medien“, theoretisch einige Grundlage meines praktischen künstlerischen Diskurses. In diesem kultur- und medienwissenschaftlichen Essay zeigt er die strukturellen Parallelen zwischen Religion, Geldwirtschaft und Medien in scharfer Analyse auf. Ich möchte das Gedankengebäude hier vorstellen, um in meinem

Flussers Prognose: Technische Bilder überformen die Welt
Stimme ich ein in das Loblied? Gebe ich auch meine Luft hinein in diese globale Blubberblase? Nein! Ich betrachte das neue Werkzeug kritisch konstruktiv. Emotional bleibe ich distanziert. Dank der KI von Shopify konnte ich jetzt in meiner Onlinegalerie ein visuelles Problem lösen, das mir zuvor einiges

ARTmoney: Geld kann auch schön sein
Mit dem schönen Schein des Geldes, der ästhetischen Beschaffenheit unserer Zahlungsmittel, beschäftige ich mich seit nunmehr 20 Jahren. Angefangen hat alles mit der Idee, die abgegriffenen Geldscheine wie ein Fotonegativ zu verwenden und im analogen Prozesse der Bildwerdung chemisch Kraft des Lichtes neu erstehen zu lassen. Es
Mein Geriatrisches Konzerterlebnis mit Danko Jones
Danko Jones, Markthalle HH, Nov. 2025 Rock ’n Roll vor der Schwelle zum Altenheim: Sie tanken sich noch einmal auf. Kurz vor’m Kipppunkt. Die Fans des High Energy Rock’n’Roll. Gerade noch Rebell, gefühlt jung, doch die Augen der Welt sehen sie schon an der Schwelle zum Jenseits
UNBOUND EMOTIONS
The Unbound Language of Feeling: A Pluralistic Symphony of Contemporary ArtCurated by Rajib Sikdar (Art Family, India) From 1st to 5th September 2025, the Visual Arts Gallery at the India Habitat Centre, New Delhi, will host a landmark international exhibition—“UNBOUND EMOTIONS – The Unbound Language of Feeling”,
UNBOUND EMOTIONS
UNBOUND EMOTIONS – The Unbound Language of Feeling: A Pluralistic Symphony of Contemporary ArtCurated by Rajib Sikdar (Art Family, India) From 1st to 5th September 2025, the Visual Arts Gallery at the India Habitat Centre, New Delhi, will host a landmark international exhibition—“UNBOUND EMOTIONS – The Unbound Language of
Ein lächerlicher Versuch, über Fülle zu schreiben
Anmerkung, 23. Januar 2026 Jemand hat mich gebeten, meine Gedanken zum Thema „Fülle“ niederzuschreiben. Aus jetziger Sicht klingt das auch für mich etwas pathetisch. Doch als Zeitzeugnis lasse ich es hier so stehen. Fülle ist jetzt. In mir. Fülle, die ich erfahre, ist weder Masse noch Menge. Fülle im
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Frank, 1973, Foto: Claus Platte Diesen für mich bedeutungsvollen Text hat die US-Autorin Marianne Williamson in ihem Buch “A Return to Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles” (1992) publiziert. Logisch kühlen Gemütern mag er überhöht erschienen, vielleicht auch esoterisch oder sogar spiritistisch. Dennoch! Der
Er gibt ihm gottgleich einen neuen Wert
Ich suche nach einem Herz aus Stein. Meines ist heiß und weich wie Lava. Es ist ummantelt von NICHTS. Geld schützt schein-bar. Daher ummantelt es den Stein. Es ist an ihn gebunden, reißt ihn in die Tiefe des Seins.Doch so ist er nicht mehr brauch-bar in seiner
it’s toasted: experimental analog photography
Following the functionality of QR codes and their imaging role, I test by using toast as a pixel substrate. To save material and reduce the image size, I cut a slice of toast into 36 pixels. These are toasted at 4 brightness levels (in the oven). I
Geschützt: 37C3 locked out
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
„Capitol“: augmented reality art view (AR)
I have overlaid some of my photo works with an augmented reality layer. In this case, this form of presentation was tested as part of a pop-up exhibition in Hamburg. I used 3DQR-Studio to create the QR-code as marker. This is very stable technology. The scene was
Die Hyperinflation hält das Geld zum Narren
Das Motiv des Braunschweiger Notgeldes wurde von mir neu interpretiert. Der Narr auf einem Geldschein erscheint mir in vielfacher Hinsicht als eine gute Wahl. Immerhin ist darauf ein Spiegel abgebildet, den der Narr seinen Zeitgenossen vorhält. Auch dem Eulenmotiv bin ich sehr verbunden. Not macht erfinderisch. Das
Geschützt: Ist doch nun mal so zu Himmelfahrt
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

SATT – 37. Kunsttage Detmold
„healing things“2004-2010, MacDonald Hamburger und Akkupunkturnadeln Ausstellungsbeteiligung37. Kunsttage Detmold 11.-17. September 2010
LiteraTour begleitet durch meine Geburtsstadt
Der Dichter Dr. Nicolas Nowack präsentierte seine Dichtkunst in den Straßen der Kleinstadt Salzwedel, meiner Geburtsstadt im Rahmen einer experimentellen „LiteraTour“. Ich durfte der Schriftsprache die Form geben. Am 13. Mai 2003 bequemte sich der Autor zu einem Sitt-In im Schaufenster unserer damaligen PLATTFORM-Galerie. Der Autor schreibt


